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Technische Eigenschaften


Das MULTICENTER besitzt eine Sockelstruktur (BOX-Sockel), die nicht aus verschiedenen Elementen, sondern aus einem einzigen Element besteht, um eine größere Steifigkeit zu gewährleisten.

Die drei Bearbeitungsmodule sind an den Wänden angeflanscht, und die Sockelstruktur ist im Unterschied zu den marktüblichen Bearbeitungszentren GESCHLOSSEN und nicht OFFEN.

Unsere Philosophie ist es, nur ein Werkstück pro Palette zu bearbeiten, um die Steifigkeit zu maximieren, wohingegen Mehrfachpositionierer zwangsläufig aus physikalischen Gründen mit zunehmender Höhe vibrationsanfällig sein können.

Ein weiterer großer technischer Vorteil besteht darin, dass Sie dank des einzelnen zu bearbeitenden Werkstücks keine Kompromisse bei der Werkzeugausstattung eingehen müssen, während Sie sich bei Bearbeitungszentren oftmals zur Werkzeugaufnahme strecken müssen, um den zu bearbeitenden Teil zu erreichen und Kollisionen zu vermeiden.
Dank des völlig umgewandelten Ansatzes mit nur einem Teil werden sämtliche Werkzeugaufnahmen zur Verbesserung der Steifigkeit besonders kompakt ausgeführt, wodurch ein stärkerer Abtrag und eine längere Werkzeuglebensdauer erreicht werden.
Das MULTICENTER wurde entwickelt, um ALLE Kompromisse in Bezug auf Ausrüstung und Werkzeuge zu beseitigen, die sich hingegen bei einem Bearbeitungszentrum nicht vermeiden lassen, wenn Sie versuchen wollen, ein wenig PRODUKTIVITÄT zu erzielen.
Das MULTICENTER eignet sich für die Bearbeitung von Werkstücken aus unterschiedlichsten Materialien, angefangen von Legierungen bis hin zu rostfreien Stählen.

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Geschichte der Werkzeugmaschinen


Um die 60er/70er Jahre herum fand eine deutliche Spaltung des Werkzeugmaschinenmarktes in Bearbeitungszentren und Transfermaschinen mit den jeweiligen Benutzergruppen statt. Im Laufe der Jahre mussten sich die Benutzer dieser beiden Arten von Werkzeugmaschinen jedoch mit den jeweiligen Problemen auseinandersetzen:
- eine geringe Flexibilität bei Transfermaschinen
- eine geringe Produktivität bei Bearbeitungszentren
Das Aufkommen des Lean Manufacturing überzeugte die Hersteller davon, das richtige Gleichgewicht zwischen Flexibilität und Produktivität finden zu können. Die Marktherausforderung bestand dabei darin, produktiv zu bleiben, ohne jedoch unnötige Lagerbestände mit hohen Kosten für das Unternehmen zu erzeugen.
Wer Bearbeitungszentren einsetzte, versuchte das Problem zu lösen, indem er viele davon kaufte und eine ganze „Reihe von Bearbeitungszentren“ erzeugte, ein Geschäftsmodell, das heute nicht mehr tragbar ist, weil es einen schwindelerregenden Anstieg der fixen Produktionskosten mit sich bringt und in eine Sackgasse führt.
Wer hingegen Transfermaschinen verwendete, versuchte das Problem durch Entwicklung von Modellen „flexibler Transfers“ zu lösen. Diese Werkzeugmaschinen gaben dem Markt zu verstehen, dass mehr Flexibilität erforderlich war, was die Transfermaschinen jedoch nicht garantieren und erreichen konnten.
Vor dem Hintergrund dieser beiden Marktdefizite und aus diesem enormen Bedarf heraus entstand das MULTICENTER, die erste in Serie gebaute flexible Maschine.
Die ideale Werkzeugmaschine zur Umsetzung und Anwendung der Methode für produktive Flexibilität, die ausgehend von den Konzepten des Lean Manufacturing entstanden ist und speziell für Werkzeugmaschinenbenutzer angepasst wurde.

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